Audio-Branding

Kai Bronner, Rainer Hirt
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Vom Audio Logo der Tele­kom über die unter­schied­lichs­ten Koope­ra­tio­nen zwi­schen Mar­ken­ar­tik­lern und der Musik­wirt­schaft bis hin zum aus­ge­feil­ten Sound­de­sign beim Auto­mo­bil­bau, zuneh­mend ver­su­chen Mar­ken die Kon­su­men­ten auch bei den »Ohren zu packen«, Musik und Klang als »Mar­ken­an­ker«. Der Grund dafür liegt nahe, Musik und Mar­ken stif­ten Iden­ti­tät und durch den tech­ni­schen Fort­schritt und neue akus­ti­sche Medien wie Pod­casts und Hör­bü­cher erwei­tern sich die Mög­lich­kei­ten für Audio-Branding und die akus­ti­sche Mar­ken­füh­rung. Die Ver­wen­dung von Musik zu Wer­be­zwe­cken ist kein neue Erfin­dung, man denke nur an die ganze Reihe von Wer­be­jin­gles (»Haribo macht Kin­der froh…«, »Wenn’s um Geld geht - Spar­kasse«), die sich über die Jahr­zehnte uns regel­recht ein­ge­brannt haben. Aber erst seit weni­gen Jah­ren fin­det eine sys­te­ma­ti­sche Ein­bin­dung von Klang als Instru­ment in die Mar­ken­kom­mu­ni­ka­tion statt, der Klang in einer Marken- bzw. Corporate-Funktion.Beiträge von Exper­ten aus Wer­bung, Wis­sen­schaft, For­schung und Ent­wick­lung schaf­fen die Ver­bin­dung von wich­ti­gen Grund­la­gen, wis­sen­schaft­li­chen Unter­su­chun­gen, Erfah­rungs­be­rich­ten und Fall­bei­spie­len und ermög­li­chen damit einen dif­fe­ren­zier­ten Blick auf den Themenkomplex.


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