Cor­po­rate Identity




Um ein glaub­wür­di­ges Bild zu ver­mit­teln, muss sich die Cor­po­rate Iden­tity in allen Unter­neh­mens­be­rei­chen spie­geln. Sie ist daher die Basis aller kom­mu­ni­ka­ti­ven, aber auch ent­wick­lungs­tech­ni­schen und per­so­nal­po­li­ti­schen Akti­vi­tä­ten. Sie dient in die­ser Funk­tion als inhalt­li­che Leit­stra­te­gie. Von ihren pro­gram­ma­ti­schen und kom­mu­ni­ka­ti­ven Vor­ga­ben hängt die interne und externe Dar­stel­lung und damit die Wahr­neh­mung des Unter­neh­mens, das Cor­po­rate Image, ab.

 

Die Cor­po­rate Iden­tity steu­ert und defi­niert im Wesent­li­chen drei Berei­che, die in unmit­tel­ba­rer Abhän­gig­keit von­ein­an­der stehen:

 

Cor­po­rate Design – die Visualität

Cor­po­rate Com­mu­ni­ca­ti­ons – die Botschaft

Cor­po­rate Beha­viour – das Verhalten

 

Unter­neh­men wer­den als Gan­zes wahr­ge­nom­men – weder die Bot­schaft noch das Design oder Ver­hal­ten kön­nen daher unab­hän­gig von­ein­an­der ent­wi­ckelt wer­den. Viel­mehr ist es sehr wich­tig, alle Berei­che kon­ti­nu­ier­lich und par­al­lel zuein­an­der auf- und aus­zu­bauen, um so die emp­find­li­che Balance zwi­schen die­sen Berei­chen auf­recht­zu­er­hal­ten. Cor­po­rate Iden­tity ist daher ein sehr dyna­mi­scher Pro­zess, der sich immer an der Unter­neh­mens­ent­wick­lung orientiert.

 

© Prof. Robert Paulmann


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