Blackhand
Fachhochschule Mainz
black hand
Konzeption und Gestaltung
Tobias Grzybek
Robert Soschinski

Hochschule
Fachhochschule Mainz

Jahr
2007

Beratung
Prof. Robert Paulmann


Die Basis unse­res CI-Projektes stellt die Black­hand Orga­ni­sa­tion, eine Abspal­tung der ame­ri­ka­ni­schen Mafia, die aus der sizi­lia­ni­schen Mafia her­vor­ge­gan­gen ist.

 

Die Black­hand wurde in New York von Lupo the Wolf Sai­etta gegrün­det und arbei­tete in meh­re­ren ame­ri­ka­ni­schen Groß­städ­ten. Es han­delt sich hier­bei um eine Abzwei­gung der sizi­lia­ni­schen Mafia, die aus­schliess­lich Erpres­sung betrieb und deren berühm­tes­tes Mit­glied Al Capone war. Ihre Arbeits­me­tho­den waren sim­pel – aber effek­tiv: es wur­den Droh­briefe mit einer Zah­lungs­auf­for­de­rung ver­schickt, auf die bei Nicht­zah­lung ein Bom­ben­an­schlag folgte. Es wur­den keine Mah­nun­gen verschickt.

 

Unter­neh­mens­aus­rich­tung

Die Black­hand lebt wie­der auf (um 1970) und passt ihr Geschäft der heu­ti­gen Zeit an. Sie betreibt ein Inkas­so­un­ter­neh­men mit seriö­ser Schale und mafiö­sem Kern. Mit ande­ren Wor­ten: Schul­den­ein­trei­bung mit allen Mitteln.

 

Ziel­gruppe

Die Pri­mär­ziel­gruppe: rei­che Pri­vat­per­so­nen, wohl­si­tu­ierte Pri­vat­un­ter­neh­men und Groß­kon­zerne. Das Ziel­grup­pen­motto: jeder Kunde ist will­kom­men der seine Rech­nung bezah­len kann. Aus­ge­nom­men sind alle VIPs die im abso­lu­ten Ram­pen­licht ste­hen, da diese öffent­li­che Auf­merk­sam­keit ein zu gro­ßes Risiko birgt.

 

Kon­kur­renz

Die Kon­kur­renz sind seriöse Inkas­so­un­ter­neh­men wie: A/R Solu­ti­ons Inc., Action Credit Advi­sors oder Green Flag. Die all­ge­meine Kon­kur­renz ist groß, aller­dings gibt es keine Unter­neh­men die auf ähnli­che Struk­tu­ren und Arbeits­wei­sen bauen kön­nen. Black­hand ver­spricht sich große Chancen.

 

Ziele des Unternehmen

1. Glo­bale Aus­brei­tung in drei Schrit­ten: step I – USA/Nordamerika, step II – Europa, step III – Weltweit

2. Aus­bau des Kun­den­stamms durch Kaltaquise, Lob­by­ar­beit, Events und Mund­pro­pa­ganda, Spit­zel in Kon­kur­renz­un­ter­neh­men ein­schleu­sen um Auf­träge abzu­gra­ben und Intri­gen zu erfa­chen, die das kon­kur­rie­rende Unter­neh­men schwächen.

3. Übrige Wett­be­wer­ber ver­drän­gen, wobei sich die Mit­tel nicht auf legale Arbeits­wei­sen beschränken.