Branche: Kultur
Agentur: Stan Hema
Pressemitteilung
17.4.2020


Geschärfte Marke Deutsches Symphonie-Orchester Berlin.




Durch Nähe der Welt zugewandt – aus diesem Grundgedanken heraus hat Stan Hema die Marke Deutsches Symphonie-Orchester Berlin geschärft. „Nähe“ definiert die Verbindung des Orchesters mit seinem charismatischen Chefdirigenten Robin Ticciati. „Nähe“ beschreibt aber auch die Verbundenheit der Musikerinnen und Musiker mit Berlin. Die Stadt prägt ihr Spiel, und ihre Kreativität hinterlässt in Berlin Spuren. Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin ist so wach und lebendig wie die Metropole, für die es spielt.

 

„Das DSO macht aus über 100 starken ‚Ichs‘ ein starkes ‚Wir‘, das Teil der Stadtgesellschaft ist. Mit der Weiterentwicklung der Marke bringen wir das zum Ausdruck“, sagt Andreas Weber, Gestaltung/Partner, bei Stan Hema.

 

Das Logo haben wir vereinfacht. Es ist robuster, kompakter, dadurch lesbarer und moderner. Wir setzen es nicht als Absender ein, sondern als Informationsträger, der die starke und unabhängige Persönlichkeit des DSO unterstreicht. Passend für ein Orchester, das den stark ritualisierten Konzertbetrieb mit Casual Concerts, Flashmobs, ungewöhnlichen Spielorten und Formaten aufmischt.

 

Saisonbroschüre, Abo- und Konzertkommunikation prägt die Schrift Whyte, die so stark ist, dass sie der DSO-Farbe Rot souverän ihren Freiraum lässt. Auf Auszeichnungen wird – so oft es geht – verzichtet. Alle wichtigen Informationen besitzen optisch die gleiche Relevanz: Egalität im hierarchisch geprägten Klassikbusiness.

 

Der Ostkreuz-Fotograf Jörg Brüggemann war Wunschpartner von Stan Hema. Vier Tage lang spazierten er und ein Agenturteam mit Musiker*innen und Robin Ticciati durch Neukölln, Mitte und Charlottenburg, immer im Umfeld unterschiedlicher Spielorte des Orchesters. Für Kathleen Raasch, Gestalterin bei Stan Hema, war es entscheidend, eine Bildsprache zu entwickeln, „die das Orchester mit seinem Dirigenten authentisch, echt und natürlich zeigt. Die Bilder transportieren die lebendige Freude, die sie untereinander und miteinander teilen.“